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Probleme an Wärmedämm-Verbundsystemen, Folge 8: Lokale Fehlstelle in einem Wärmedämm-Verbundsystem

  • Autorenbild: Dieter Pregizer
    Dieter Pregizer
  • 2. Juni 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Juni 2024

Lokale Fehlstelle in einem Wärmedämm-Verbundsystem


An einem Mehrfamilienhaus waren im Sockelbereich Feuchtigkeitsschäden aufgetreten. Bei der Untersuchung zeigte sich, dass das Gebäude ein Wärmedämm-Verbundsystem aufwies.

In der Mitte der betroffenen Südfassade des Gebäudes verlief eine Regenfallleitung nach unten in das Erdreich hinein. Im Erdreichanschluss war das Wärmedämm-Verbundsystem hinter dem Regenfallrohr ausgespart.

Hinter dem Regenfallrohr hatte man das Wärmedämm-Verbundsystem ausgespart
Hinter dem Regenfallrohr hatte man das Wärmedämm-Verbundsystem ausgespart
Hinter dem Regenfallrohr hatte man das Wärmedämm-Verbundsystem ausgespart
Hinter dem Regenfallrohr hatte man das Wärmedämm-Verbundsystem ausgespart

Hier war die Wärmedämmung aus Polystyrol-Hartschaum sichtbar. Die Wärmedämmung war im Bereich der Aussparung weder mit einem Putz versehen, noch war sie zusätzlich abgedichtet. Hier kann Wasser in das Wärmedämm-Verbundsystem eindringen und Feuchtigkeitserscheinungen hervorrufen.

Zur Instandsetzung muss das Regenfallrohr versetzt und das Wärmedämm-Verbundsystem lokal neu ergänzt werden.

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